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- Ideen und Ziele...
- 24. 02. 2001
- Byung-Joo An
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- Die Zahl der Koreaner im Ausland beträgt ca. 5,7 Mio.
- überwiegend in Russland, China, Amerika und Japan
- in Europa ca. 150.000
- Vierte größte Gruppe nach Chinesen, Juden und Italiener
- Vierte größte Gruppe nach Chinesen, Juden und Italiener
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- Die Personenanzahl der China Network beträgt über 30 Mio.
- Seit 1950 ist der „Pan-China Wirtschaftskreis“ insbesondere im Raum
Süd-Ost-Asien sehr aktiv
- Errichtung der „World Chinese Business Network“
(WCBN-http://wcbn.com.sg) im Jahr 1993
- über 1 Mio. Mitglieder (ausschließlich Unternehmen) in über 20
Länder
- Verstärkung des Informationsaustauschs fürs Business
- Vergrösserung der Synergie-Effekte durch engen
Zusammenschluss der Chinesen in der ganzen Welt
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- Die Mitglieder in Juden Network-Gruppen beträgt über 20 Mio. (4-fache
der Gesamtbevölkerung in Israel)
- 7 Mio. in USA, 3,5 Mio. in Europa, 1,2 Mio. in Süd Amerika, 1,5
Mio. in Asien.....
- 17 % der sämtlichen Beamten in USA sind Juden
- Bildung einer starken Elite-Gruppe durch hohe „Erziehungsmoralität“
und religiöse Zusammenschluss
- Grosser Einfluss in verschiedenen Staaten insb. USA
- Errichtung verschiedener Network-Gruppen wie z. B. Jewish Agency und im
verschiedenen Bereiche Wirtschaft, Finanz, ... (ca. 900 Homepage im
Jahr 1999)
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- Die Zahl der Italiener im Ausland beträgt über 60 Mio.
(davon 3,3 Mio. haben italienische Staatsangehörigkeit)
- in Europa und Amerika über 20 Mio.
- Bildung verschiedener Network-Gruppen (Verbände)
- in Afrika 71, Europa 4.200, Nord Amerika 2.200, Süd Amerika 1.600,
Australien
- Errichtung der verschiedenen Network-Grupen wie z. B. C.G.I.E. und
COMITES
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- Immigration in der Zeit von 1960-1970 als Berg-
männer, Krankenschwester und Studenten
- zur Zeit ca. 32.000 Koreaner in Deutschland,
- davon...
- mit deutscher Staatsangehörigkeit ca.
6.700 (21 %)
- mit unbefristeten Aufenthaltserlaubnis ca. 7.600 (24 %)
- mit befristeten Aufenthaltserlaubnis ca. 15.900 (49 %)
- sonstige (Sprachkurs, Beamte,...) ca.
2.000 ( 6 %)
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- Einwanderungsstopp Mitte 1970
- Grosse Lücke zwischen 1. und 2. Generation
- Mittelstand, aber wirtschaftliche und politische
Position in Deutschland schwach !
- Zuwachs der Uni-Absolventen und Berufsanfänger
der 2. - Generation
Übergangszeit von 1. zur
2. Generation
Zeitpunkt der Bildung Korean
Network
- Bei der 2. Generation sind kulturelle und traditionelle
koreanische Denkweisen weniger stark ausgeprägt!
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- “Kommunikationsschwierigkeiten” (Denkweise, Sprache, Kultur) der
zweiten Generation mit der ersten Generation und Koreaner in
Korea
- Einbringung der koreanischen Kultur in Deutschland, da zweite
Generation akzeptierte Mitglieder der deutschen Gesellschaft
sind,
anders als die erste Generation
- Durch Zusammenschluss der Interesssen grösseres Verständnis für
koreanische Kultur, Sprache und Wirtschaft
- Ausnutzung einer multikulturellen Erziehung und Kenntnis als
wichtiges Asset im Gegensatz zu “einfachen” Deutschen und
Koreaner
- Grössere Kooperationsmöglichkeiten mit “Korea”
- Globalisierung und Internationalisierung jedes Einzelnen - “Win and
Win” für beide Seiten
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- People :
- berufstätige Koreaner der zweiten Generation nehmen zu
- zahlreiche Interessenten und Befürworter eines Korean Networking
in Deutschland
- Infra Structure :
- Möglichkeiten der Kommunikation durch das Internet/Intranet
- zahlreiche Web-Pages auch in Deutschland mit koreanischen
Themen und Vereinigungen
- Finanzen:
- Zahlreiche Interessenten des Sponsorings für “Korean Network”
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- Förderung und Stärkung der Verständigung koreanischer
Tugenden, Geschichte, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft :
- Wahrnehmung der Überbrückungsfunktion zwischen den 1., 1,5., 2.
und 3. Generation :
- Förderung und Nutzen der Vorteile Koreanische und Deutsche Kultur
- Förderung der Verständigung der 2. Generationen in
Deutschland :
- Zusammenschluss koreanischer Berufsträger in allen Bereichen
- Förderung eines wissenschaftlichen und geschäftlichen
Informationsaustauschs -> Verstärkung der Geschäfte und
Förderung
der eigenen/persönlichen Entwicklung (Win-Win Synergien)
- Förderung bzw. Unterstützung im deutschen Arbeitsmarkt für
koreanische Studenten bzw. Schüler
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- Wahrung koreanischer Rechte und Interessen in BRD :
- Einheitliche Meinungsbildung, Verstärkung der Einflüsse
- Zusammenarbeit mit verschiedenen „Korean Communities“
- Zusammenarbeit mit verschiedenen Nationen in Deutschland
- Grössere Möglichkeiten der Kooperation zwischen
Deutschen / Koreaner und mit koreanischen Institutionen in
Wirtschaft und Kultur
- Regierungsorganisationen in Korea
- Deutsch-Koreanische Institutionen in Deutschland
- Allgemeiner Beitrag zur Verständung der koreanischen Kultur und
Wirtschaft und in Deutschland
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- 1. Zusammenschluss von Interessenten
- 2. Koordinierung der verschiedenen “koreanischen”
Gruppen in Deutschland zur Förderung des allgemeinen
“Korean Networking”.
- 3. Europäische und internationale Möglichkeiten eines
“Korean Networking”
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- Verwirklichung der Ziele durch einzelne Veranstaltungen
(Seminare, Workshops, Infoabende usw.)
- Erstellung einer KGN - Homepage
- Aufbau von regionalen Gruppen
- Aufbau und Pflege von Informationen über Korea und
den Mitgliedern
- Intensivierung der Zusammenarbeit mit OKF (“Oversees
Korean Foundation”)
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